Das faule Brot

Wer den Blog ein bisschen mitverfolgt könnte sich denken, dass ich immer nach einem bestimmten Schema arbeite und das stimmt eigentlich auch. Beim Brot nehme ich immer gerne das Plötz-Prinzip her 🙂 Was für viel Zeit zum Ruhen steht bei wenig Triebmittel aber optimale Gärung. Getreu dem Motto „Gut Ding braucht Weile“. Allerdings ist das bei mir immer das selbe… die ersten Backstücke sind immer streng nach Rezept, nichts mit dem man an die Öffentlichkeit gehen muss, aber man wird mutiger und dann ändert man dieses und jenes und so kommt man dann zu einer Kiste voller Zettel mit Rezepten die man entweder besser nie wieder, selten oder immer wieder backt 🙂 🙂

Und heute stelle ich „Das faule Brot“ vor.

Ihr braucht:

250 ml Wasser
100 g Sauerteig
250 g Weizenmehl T700
9 g Salz
1 EL österreichisches Bergkräuter Brotgewürz

Das lauwarme Wasser mit dem Salz mischen und das Mehl mit dem Sauerteig und dem Brotgewürz vermengen. Das gesalzene Wasser per Hand mit der Mehl-Sauerteigmischung verrühren und für 2 Stunden in der abgedeckten Schüssel stehen lassen.

Nach der ersten Gare wird der Teig einmal gedehnt und gefalten und kommt in ein Gärkörbchen oder in eine mit einem Tuch ausgelegte Schüssel.
3 Stunden abgedeckt bei 20°C stehen lassen und den gusseisernen Topf bei 250°C aufheizen. Das Brot in den Topf geben und bei 230°C für 30 Minuten mit Deckel und dann nochmal 25 Minuten ohne Deckel backen.


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